20.02.14

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

über mich

Kommunalwahlprogramm

Nachlese

Nachlese zum Jahresempfang der Augsburger LINKEN am 9. Februar 2014 im Rathaus

(Bericht unter http://augsburg.die-linke-bayern.de/index.php?id=1371&tx_ttnews[backPid]=1373&tx_ttnews[tt_news]=25426&cHash=66bcbad6fe7ce06c223e3697751615b6)

Wir hatten noch nie so viele Besucher (130 laut AZ), darunter auch Vertreter anderer Parteien:

Aufzählung

Hermann Köhler (CSU), Bildungsreferent der Stadt Augsburg

Aufzählung

Reiner Erben (Grüne), Fraktionsvorsitzender im Stadtrat und OB-Kandidat

Aufzählung

Kirsi Hofmeister-Streit (Grüne), Bezirksrätin

Aufzählung

Xaver Deniffel (Grüne), Stadtratskandidat

Aufzählung

Gertrud Lehmann (SPD), Stadträtin

Aufzählung

Rainer Schönberg (FW), Fraktionsvorsitzender im Stadtrat

Aufzählung

Regina Stuber-Schneider (FW), stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Stadtrat

Aufzählung

Petra Wengert (FW), Stadtratskandidatin

Aufzählung

Klaus Hopp (FW), Stadtratskandidat

Aufzählung

Toni Resch (FDP), ehemaliger Stadtrat und Stadtratskandidat

Aufzählung

Rebekka Breth-Lubecki (Polit-WG), Stadtratskandidatin

Aufzählung

Anil Jain (Polit-WG), Stadtratskandidat

Aufzählung

Tobias Schley (ex-CSU, jetzt parteilos), Stadtrat

Meine Begrüßung des letztgenannten hat offenbar Wellen geschlagen. Gerade viele der Nichtanwesenden sprechen mich darauf an. Aus diesem Grund will ich hier den genauen Wortlaut bringen:

Sehr geehrte Damen und Herren,

...

unter unseren Gästen befindet sich ein Mann, der, vertraut man nur der Medienberichterstattung, der Bösewicht schlechthin ist, der bad-boy der Augsburger Politik.

Ich bin kein Richter, kein Apostel, schon gar kein Moral-Apostel. Trotzdem sage ich: Ein wenig zu bunt wird er es wohl getrieben haben.

Aber wer die Medien verfolgt hat, wurde Zeuge einer Hinrichtung, die ihresgleichen sucht. Diese Hinrichtung ließe eigentlich vermuten:

Da hat jemand Milliarden verzockt, Menschen durch Hartz-IV die Würde genommen oder blutjunge Soldaten in den Krieg geschickt.

Das alles hat unser Gast nicht gemacht.

Er hat, das hat seine Berufungsverhandlung ergeben, "es unterlassen, bei einer Schubserei schlichtend einzugreifen". - Nicht klären konnte das Gericht, ob er ein Arschloch Arschloch genannt hat.

Da muss man fragen: Was war sein wahres Verbrechen?

Er hat in einer total zerstrittenen CSU einen internen Machtkampf gegen Oberbürgermeister Gribl gewonnen.

Sie kennen die Geschichte.

Die Gribl-Anhänger haben sich dann von der CSU abgespalten und bilden jetzt die CSM. Und der OB hat in der Rest-CSU keine Mehrheit mehr.

Und urplötzlich ergab sich die Gelegenheit, es einem Gribl-Kritiker heimzuzahlen und ihn kaltzustellen.

Ich begrüße herzlich, hier bei den Augsburger Linken,

Stadtrat Tobias Schley.

...


 

Otto Hutter

Kreissprecher DIE LINKE. Augsburg

 

Mauerberg 31

86152 Augsburg

 

post@ottohutter.de

0821 / 79614233

 

facebook: Otto Hutter

 

 

Stand: 20.02.14